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Faktenchecks : Lindenplatz und Beispiel für einen mehrfachen Faktencheck

Aktuellster Faktencheck vom 28.10.2020

Bei Durchsicht der Protokolle zur Lindenplatzgestaltung ist mir leider ein gravierender Fehler in der Darstellung der Bauabteilung aufgefallen. Der von mir im Vorfeld der Anlieger-versammlung eingereichte Vorschlag wurde leider komplett falsch dargestellt.

Die unter meinem Namen notierte „Variante 2.8. 2019 Schrägaufstellung“ entspricht nicht annähernd den Tatsachen.

"Variante 2.8"  "2019 Schrägaufstellung"

Variante Busch

parallel zur Fam.Heusner werden gegenüberliegende Parkplätze schräg angeordnet.

Des Weiteren sind 4 Parkplätze vor der Gaststätte angeordnet.

Eine Fahrgasse erfolgt diagonal über den Platz.

Das Ein- und Ausparken kann nur in einer Richtung erfolgen.

Leider wurden die von mir zur Verfügung gestellten Lagezeichnungen wie auch Zeichnungen zu den 5 Vorschlägen der Bauabteilung nicht gezeigt.

Diese Aussage im Protokoll ist nicht richtig.

 Richtig ist:

1 – Mein Vorschlag geht von einer Lindenumfahrung aus.

2 – Vor der Gaststätte Geheb sind keine 4 Parkplätze vorgesehen.

 Dort ist in meinem Vorschlag der Fahrweg vorgesehen.

Weiterhin entsprechen die Aussagen zu „Durchfahrthöhe“ und „Zwangspunkten“ nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.

Der bereits im August eingereichte Vorschlag wurde ERNEUT zusammengestellt und per Email an dern Vorstand der Gemeinde Schenklengsfeld eingereicht.

Anwohnervorschlöag Laenscheld2030
Anwohnervorschlag Adi Busch mit schrägem Einparkern, Lindenpolatzumfahrung und freier Fläche auf der Mitte des Platzes
Lindenplatzgestaltung Anwohnervorschlag Busch_2020_10_28.pdf (2.36MB)
Anwohnervorschlöag Laenscheld2030
Anwohnervorschlag Adi Busch mit schrägem Einparkern, Lindenpolatzumfahrung und freier Fläche auf der Mitte des Platzes
Lindenplatzgestaltung Anwohnervorschlag Busch_2020_10_28.pdf (2.36MB)



Zum Lindenplatz, dem ewigen Dauerthema seit mindestens 2015, sind hier gleich mehrere Faktenchecks gemacht worden.

Status GV Beschlüsse:


Kommentar:

Mit dem o.g. GV-Beschluss ergibt sich die folgende Abfolge der nächsten Schritte:

1 - Bis zur nächsten Sitzung am 26.11.2020 können noch Vorschläge zur Lindenplatzgestaltung und zum Anlegen der Rettungswege abgegeben werden.

2 - ALLE vorliegenden Vorschläge werden beim Verkehrsamt eingereicht.

3 - Das Verkehrsamt erstellt eine "Positiv-Liste" von Vorschlägen, die verkehrsrechtlich akzeptiert sind und eine "Negativ-Liste", auf der die verkehrstechnisch nicht möglichen Vorsvhläge stehen.

3 - Die Positiv-Liste wird von den Gemeindegremien weiter bearbeitet und es werden dann weitere Aspekte (Denkmalschutz, Naturschutz, Tourismus, u.s.w.) besprochen.

4 - Am Ende des Prozesses wird eine "Shortlist" erstellt, d.h. die positiv bewerteten Vorschläge werden in eine Reihenfolge gebracht.

5 - Die GV beschliesst anhand der Ergebnisse der Shortlist.

6 - Eine endgültige Entscheidung dürfte vermutlich erst in 2020 fallen.

TODO: VERIFY: Dieser Kommentar muss noch verifiziert (auf sachliche Richtigkeit kontrolliert) werden.

Die Historie seit 2018 ist am Ende dieser Seite in zwei PDF-Dateien nachlesbar.

Faktencheck1 :
Durchfahrts-Höhe unter der Linde

  BEISPIEL für einen DREIFACHEN Faktencheck.

Aussage

BM Möller

"Eine Lindenumfahrung ist nicht möglich, da die Mindest-Durchfahrtshöhe von 3 Metern nicht gegeben ist."

Check 1

A.Busch

Erstellen einer 3 Meter langen Messlatte und messen an verschiedenen Stellen. An der niedrigsten Durchfahrtshöhe wurde ein Beweisfoto gemacht.

FAZIT: Die Aussage ist FALSCH

Check 2

Sacha Rüger



Aussage von BM Möller auf der Bauausschußsitzung, eine Lindenumfahrung sei nicht möglich, da die Mindest-Durchfahrthöge von 3m nicht gegeben sei.

Die Aussage ist FALSCH


ORIGINAL Screenshots aus Facebook "Laenscheld2030":



Bis jetzt sind die Fakten:

F1 - Es wurde in der Sitzung von 3 Metern Durchfahrtshöhe gesprochen.

F2 - Die Aussage von BM Möller ist FALSCH.

F3 - Wenn die Aussage aufgrund falscher Informationen der Bauabteilung gemacht wurde, dann liegt der Fehler bei der unsauberen Bearbeitung der Bauabteilung und BM Möller ist einem Fehler seiner Verwaltung aufgesessen.

Hat BM Möller den Fakt gekannt und die Fehlinformation trotzdem als WAHR verkündet, dann wäre das eine LÜGE.

Das wäre einen eigenen Faktencheck wert, der allerding nicht von mir gemacht wird.  

F4 - Die Maximalhöhe für Fahrzeuge in Deutschland ist 4 Meter.

F5 - Der Müllwagen hat die Anweisung die Linde nicht zu umfahen, sondern RÜCKWÄRTS von der Hersfelder STrasse her anzufahren.

F6 - Die größten LKW, die die Linde umfahren müssen sind Feuerwehr-LKW und Schneeräum-LKW. 

F7 - Jetzt ist noch interessant, welche Fahrzeuge kleiner 3 Meter bzw über 3 Metern sind.

F6 - Fahrzeuge über 3 Metern Höhe auf dem Lindenplatz mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals fahren werden.

Anm: Für die Ironie im FC 6 möchte ich mich entschuldigen. die hat in einem Faktencheck nichts zu suchen. Ich lasse sie hier trotzdem als "abschreckendes Beispiel" stehen und gelobe Besserung. 

Alles in Allem ist die Durchfahrthöhe KEIN Grund,       der gegen eine Lindenumfahrung spricht.

   


Faktencheck 2: Zwangspunkte

Aussage von BM Möller, es gäbe "Zwangspunkte", die eine Umfahrung der Linde nicht erlauben würden.

Die Aussage ist FALSCH

Fazit: Es gibt keine "Zwangspunkte", die eine Lindenumfahrung verbieten.

Politisch gesehen, macht es nachdenklich, dass solch eine Kernbetrachtung erst nach 7 Jahren Beschäftigung mit dem Thema in die Diskussion enfließt. Irgendwie komisch. Die Frage muss erlaubt sein, warum "Zwangspunkte" erst jetzt, nach zig gescheiterten Ausarbeitungen der Bauabteilung, in die Diskussion eingeführt werden. Für diesen neuen Faktencheck habe ich leider keine Zeit. Den könnte jemand anderes durchführen.



Faktencheck 3: Schräges Einparken

Zusätzliche Alternative zu den von der Bauabteilung vorgeschlagenen Varianten, die leider nicht als Plan, sondern nur als Beschreibung in einer Liste vorgelegt wurden.


Fazit: Die hier gezeigte Park-Aufstellung in Verbindung mit einer Lindenumfahrung ist möglich.

Sie wurde am 12.9.2020 im Rahmen des Freiwillientages getestet. Das Bild dient als Beweis.


Faktencheck 4: Platz-Zuweisung

Die Graphik zeigt LINKS den Vorschlag der Bauabteilung und rechts den Vorschlag von Laenscheld2030/Adi Busch. Beide Versionen lagen am Tag der Anwohnerversammlung vor. Die Vorstellung des rechten Plans auf der Anwohnerversammlung wurde von BM Möller rigoros verboten.

Hier die Gegenüberstellung.












Anm: Der linke Plan der Bauabteilung wurde hier aus dem "Gedächnis" gezeichnet.

Auf der "Bauabteilungs-Zeichnung" gibt es keine für Füßgänger geschützten Breiche.

RECHTS gibt es in der Mitte des Platzes einen geschützen Bereich, der gleichzeitig immer einen freien Blick auf die Linde garantiert.

Der freie Bereich kann "multifunktional" genutzt werden.

In "Faktencheck 5" werden einige Nutzungsbeispiele gezeigt.


Faktencheck 5: Andere Vorschläge seit 2025


Fast alle Vorschläge seit 2015 bevorzugen eine Lindenumfahrung. Aus welchen Gründen auch immer, wird auch nur die Nennung dieser Möglichkeit von BM Möller rigoros abgeblockt.


Faktencheck 6:

Gesammelte Werke

diverse Vorschläge der Bauabteilung

Die hier gezeigten Bilder zeigen Pläne, die seit 2025 von verschiedenen Leuten erstellt wurden. Die Pläne der Bauabteilung habe ich zum größten Teil  aus dem Gedächnis nachgezeichnet, da mir z.T. eine Veröffentlichung verboten wurde.


  • Sammlung 4
    Sammlung 4
  • Sammlung 0
    Sammlung 0
  • Parkplatzkonzept
    Parkplatzkonzept
  • GV Beschluss 2020_10_17
    GV Beschluss 2020_10_17
  • GV Sitzung 2020_09_17_Lindenplatz
    GV Sitzung 2020_09_17_Lindenplatz
  • Sammlung 1
    Sammlung 1
  • Planerische Vorüberlegungen
    Planerische Vorüberlegungen
  • L2030_Anliegerversammlung_2020_08_03_09
    L2030_Anliegerversammlung_2020_08_03_09
  • Sammlung 2
    Sammlung 2
  • Sammlung 3
    Sammlung 3
  • Sammlung 5
    Sammlung 5
  • Sammlung 6
    Sammlung 6
  • Sammlung 7
    Sammlung 7
  • Sammlung 8
    Sammlung 8
  • Sammlung 9
    Sammlung 9

Thema: "Anwohnerversammlung" zum Thema Lindenplatzgestaltung
HEUTE, 3.8.2020 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Schenklengsfeld
ES GEHT UM BEI WEITEM MEHR, ALS NUR
"UM EIN PAAR STRICHE, DIE AUFGEPINSELT WERDEN".

VORSCHLAG zur weiteren Vorgehensweise
============================
Den angehangenen Leserbrief habe ich am 3.7.2019, nach der GV-Sitzung in Unterweisenborn, in der HZ veröffentlicht.
Seidem hat sich NICHTS verändert.
NICHTS, ausser, daß BM Möller auf wiederholte Nachfragen der BL zum Status nichtssagende Allgemeinplätze zum Besten gegeben hat;
z.B. Im Januar in Erdmannrode:
"Wie Sie vielleicht bemerkt haben ist es Winter und bei diesen Temperaturen kann keine Farbe aufgetragen werden." Dann folgten ellenlage Zitate aus einer technischen Anleitung zum Aufbrinegn von Farbmarkierungen." Dümmer geht's nimmer.
In meinen Augen war das eine, diplomatisch ausgedrückt, "Vollverarsche" des höchsten politischen Gremiums in der Gemeinde. Eine Machtdemonstration, bei der 23 erwachsene Abgeordnete "aufs Hundeplätzchen" verwiesen wurden.
Anscheinend haben Höflichkeit und "Achtung vor dem Amt des Bürgermeisters" die Abgeordneten davon abgehalten, SOFORT energisch zu protestieren. Ein Fehler im System.
Sie hätten IN der Sitzung das sagen sollen, was sie dass NACH der Sitzung gesagt haben. Dann hätte Klarheit geherrscht.
Ach ja, ein paar häßliche Schmierereien, aufgesprayt auf dem Pflaster des Lindenplatzes, werden uns noch jahrelang erfreuen.
Zurück zu den vorgestellten Plänen:
Dieselben alten Pläne, dieselbe Strassenführung, dieselben Poller.
Derselbe alte unpraktische Quatsch, der sich bereits DREIMAL als untauglich erwiesen hat und durch die GV und/oder Polizei abgelehnt wurde..
Das ernüchternde Fazit ist, dass das Projekt unter Leitung der Bauabteilung seit 6 Jahren absolut keinen Fortschritt gemacht hat.
Ich wiederhole meinen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise:
1 - Nur ein PRAXISTEST, der ALLE möglichen Rettungswege austestet und danach verschiedene Parkplatz-Strukturen LIVE austestet, kann verhindern, dass jetzt im blinden Aktionismus einfach "etwas aufgpinselt" wird, das Schenklengsfeld und die Linde dann für Jahre verschandelt. In verschiedenen Posts der letzten Woche hatte ich ausführlich dazu Stellung genommen.
Jetzt kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt wenn nicht sogar
DER WICHTIGSTE PUNKT dazu.
2 - Wenn der Projektleiter aus der Bauabteilung über 5 Jahre wiederholt bewiesen hat, dass er das Projekt nicht voranbringen kann und unfähig ist, neue Aspekte in die Planung mit aufzunehmen, dann sollte er konsequenterweise vom Gemeindevorstand oder der Gemeindevertretung AUSGETAUSCHT WERDEN und
durch einen NEUTRALEN Projektleiter ERSETZT werden.
Die Alternative ist sehr einfach: Der ORTSBEIRAT
Ein Projekt-Team aus dem Ortsbeirat
Der Ortsbeirat ist demokratisch legitimiert, etwas im Auftrag der Gemeinde zu tun.
Der Ortsbeirat hat ein ursprüngliches Interesse daran, den Ort sowohl rettungstechnisch abzusichern als auch optimal zu verschönern.
Der Ortsbeirat steht allen Ideen und Vorschlägen NEUTRAL gegenüber und kann das Projekt KOMPLETT bei NULL beginnend NEU aufsetzen.
Genügend Informationsmaterial liegt ja vor.
Prinzipiell sind alle Mitglieder des Ortsbeirats geeignet, als Projektleiter tätig zu werden.
Ich mache im nächsten Punkt einen Vorschlag, der lediglich als Diskussionsgrundlage für einen ERSTEN Personal-Vorschlag zu betrachten ist.
1. Vorschlag für die Projektleitung: Eine pragmatische Lösung wäre, wenn Dieter Petzold als Vorsitzender (und Mitarbeiter des Bauhofs) und Jürgen Wolf, als langjäriger Aktiver in Feuerwehr und DRK die Projektleitung übernehmen würden.
Beide haben genügend Wissen und Erfahrung, um, zusammen mit den Kameraden/innen in kürzester Zeit, tragbare Vorschläge für die GV zu ermitteln und zu testen.
Die beschriebene Vorgehensweise des "Praxistests" wurde bereits im Oktober/November 2019 von der GV als VERBINDLICHER BESCHLUSS verabschiedet. Ich schlage also nichts Neues vor.
Die Projektleitung der Bauabteilung hat die Beschlüsse schlichtweg ignoriert.
Die simplen Tatsachen, dass der GV-Beschluss inhaltlich ignoriert, zeitlich um fast 9 Monate verschleppt wurde UND auch noch dieselbe, bereits mehrfach abgelehnte Parkordnung der GV als angeblich "neue Pläne" vorgelegt wurde ist, zumindest für mich, ein Zeichen dafür, dass die Projektleitung in den letzten 5 Jahren absolut beratungsresistent war.
FAZIT:
Ohne Austausch der bisherigen Projektleitung kann man heute Abend besprechen, was man will, es bliebe alles beim Alten.
Die nächsten 9 Monate würden wieder mit den von BM Möller so geliebten "Prüfungen" vergeudet und dann würde ein "neuer Plan" von der Bauabteilung vorgelegt, der - "Überraschung" - exakt dieselbe Parkordnung hätte, wie die letzen Pläne. Zumindest nach dem "Gesetz der Serie".
Wahrscheinlich wäre der Projektleider dann allerdings so clever, nicht die bereits seit über 6 Jahre alten "Google Maps" mit den nicht maßstabsgetreuen Katasterzeichnungen zu verwenden, sondern er würde, quasi als Tarnung, etwas Neues zeichnen. "Alter Essig in neuen Schläuchen." Von "Wein" kann man da nicht sprechen.
UND DAS EIGENTLICH WICHTIGE AN DEM ABEND
Ohne Austausch der Projektleitung geben Gemeindevorstand und Gemeindevertretung automatisch zu, dass sie damit einverstanden sind, dass ihre Beschlüsse von der Verwaltung, ganz nach Belieben verändert oder gar ausgesetzt werden.
Das wäre eine "Bankrotterklärung 1.Klasse" und würde gleichzeitig die desaströse Situation der Gemeinde erklären.
Obwohl lediglich Anwohner, Ortsbeirat und Gemeindevorstand eingeladen sind, ist das ein Thema, das alle SchenklengsfelderInnen angeht.
Vielleicht werden ja weitere Zuschauer im Saal zugelassen.
Im schlimmsten Fall, wenn sie nicht eingelassen werden, können sie ja auf dem Kirmesplatz über diverse Themen und die Situation Schenklengsfelds in Kleingruppen diskutieren.
Der "Pachtvertrag Generationenhof e.V." wäre so ein weiteres Thema, das ebenfalls seit 2 Jahren verschleppt wird, die ehrenamtliche Arbeit von über 200 Leuten lahm legt und deren Einsatzwillen für die Gemeinschaft schlichtweg mit Füßen tritt.

Leserbrief vom 3.7.2019


Vom Gemeindevorstand und BM Möller unbearbeitete Anträge

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Der Antrag wurde Mitte 2019 abgegeben Es erfolgte keinerlei Reaktion vom Gemeindevorstand
L2030_Antrag_Lindenplatzgestaltung_2019_06_07.pdf (1.05MB)
Der Antrag wurde Mitte 2019 abgegeben Es erfolgte keinerlei Reaktion vom Gemeindevorstand
L2030_Antrag_Lindenplatzgestaltung_2019_06_07.pdf (1.05MB)
Der Goldfischglas-Antrag wurde im Januar 2020 eingereicht. Es erfolgte keinerlei Reaktion vom Gemeindevorstand
L2030-Projekt_Rettungswege_Linde_360Grad_Antrag_2020_02_01.pdf (659.86KB)
Der Goldfischglas-Antrag wurde im Januar 2020 eingereicht. Es erfolgte keinerlei Reaktion vom Gemeindevorstand
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