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KONZEPT: Mauritiusfest, Bahnhofsfest, Alternative zu traditionellen Kirmessen


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TEIL 1:

Konzept "Mauritiusfest", "Drachenfest" o.ä. jeweils zum 22.Sept. in Schenklengsfeld Teil 1 von 2
Beschreibung einer MAXIMALEN ENDAUSBAUSTUFE IM JAHR 2030
Ziel: Gemeinschaftssinn stärken und das Image von Schenklengsfeld durch Vielfalt an Angeboten, Aktionen, Essen/Trinken u.s.w. verbessern

Vorbedingung: Es gibt keinen zentralen Vereins-Ausschuss, der über die Angebote (Teilnahme von Vereinen) und den Gewinn der Veranstaltungen bestimmt.Ein Koordinierungs-Kommitee (Board) sorgt lediglich dafür, dass rechtliche Anforderungen und allgemeinde Kosten abgedeckt werden.
Das Board unter Leitung der GV besteht aus GV-VertreteInnen, Jugendparlament, Vereinsvorsitzenden und Privatpersonen. Es organisiert die Einzelaktionen und verwendet Gewinne, um eine Infrastruktur für Vereine zu schaffen(z.B.: Elektro, Wasser, Kühlgeräte, Sitzbänke, Hütten u.s.w.)  

Zielgruppen: Je nach individuellem Angebot der teilnehmenden Anbieter werden verschiedene Zielgruppen angesprochen:Kinder,Jugendliche,Schüler,Sportler,Wanderer,Kirmesgesellschaften,Senioren,RadfahrerInnen,u.s.w. (siehe beiliegende Übersicht an Angeboten)  

Veranstalter: Gemeindevertretung der Gemeinde Schenklengsfeld,Vereine,Verbände,Firmen,Privatpersonen, usw.

Kernideen:
1-Die Veranstaltung wird von der Gemeinde Schenklengsfeld organisiert und koordiniert
2-Stände werden nicht zentral organisiert, sondern von Vereinen, Firmen und Privatpersonen in eigener Regie und auf eigenes Risiko betrieben
3-je größer die Angebote, desto größer der Anreiz für auswärtige Gäste   

Finanzen:
Anbieter/Stände arbeiten in eigener Regie und auf eigenes Risiko 10%-x% der Einnahmen pro Stand werden an die Gemeinde Schenklengsfeld zur Förderung der Vereinsarbeit in der Gemeinde abgegeben.
Die Einnahmen müssen zurück in die Vereins-Infrastruktur fliessen und müssen für Materialien, die von allen Vereine verwendet werden können, ausgegeben werden.

Festgelände:
Maximale Ausdehnung:
Malkomes bis Schenklengsfeld, Solztal Radweg, Evolutionsweg, Reiterschänke mit Biergarten, Übernahme der Konzepte von Kuppenrhön-Wandermarkt und Landeck Open mit vielen individuellen Angeboten

Realistische Ausdehning:
Hyde Park, Lindenplatz, Gemeinschaftshaus/Gemeinschaftsschule

Details folgen im nächsten Post.


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TEIL 2

Konzept "Mauritiusfest", "Drachenfest" o.ä. jeweils zum 22.Sept. in Schenklengsfeld
Mögliches Konzept für eine Testdurchführung Teil 2 von 2



VORSCHLAG: Erste Durchführung als Test:
Festivalgelände am Gemeinschaftshause+Lindenplatz+Hyde Park (fast wie bei Landeck Open)
Das beiliegende Photo der "Sandhaiser Kerwe" kann als Ideengeber für eine Aktion in Schenklengsfeld dienen. Da sind viele gute Ansätze verwirklicht.



Kontrolle:
Das "Vereins- und Tourismus-Board" der Gemeinde koordiniert die einzelnen Angebote und sorgt dafür, dass Anbieter/Stände/Musikveranstaltungen/u.s.w. sich nicht gegenseitig unnötig Konkurrenz machen.  



Mögliche Angebote:
wie bei Kirmes, Weinfest, Wandermarkt, Landeck Open (alles sind Super-Konzepte) PLUS Themenführungen (Wanderweg, Evolutionsweg, Weltall-Pfad,...)



Musik-Vorschläge:
Am Festivalgelände:Kirmes-Musik, Rock, Ballermann u.s.w. für Jugend und Kirmesgesellschaften
Am Lindenplatz: Musik ohne Stecker  für Ältere und Senioren
Im Hyde Park  : Gitarrenmusik/Lagerfeuermusik,Karaoke für Konzertliebhaber, Nachwuchstalente, Experimentierfreudige usw.  



Beispiele für individuelle Angebote:
Essen:traditionell, deutsch, türkisch, griechisch, englisch, vegetarisch/vegan/u.s.w.
Suppen, Kuchen, Pitzkuchen, Crepes, Flammkuchen, Würstchen, Steaks, Chili, Burger, Döner, Rühreier, Omlette, Russische Eier, Langosch usw.
Angebote der ortsansässigen Firmen, Metzgereien, Restaurants, Catering-Firmen, DRK



Trinken:
diverse Biere (vom Fass, Flaschen, Dosen), Weine, Sekt, Bowle, Cocktails, Limonade, Kaffee, Tee, u.s.w.



Bezahlsystem:
"Drachentaler" bzw. "Lindenblätter" siehe "Konzept: Veranstaltungsgeld" es gibt nur Preise, die mit 50 Cent-Münzen bezahlt werden könnten. 1 "Lindenblatt" = 1 "Drachentaler" = 10€
Mit einer Schere werden die "Lindenblätter" nach und nach entwertet und (wie bisher die "Chips") gesammelt.
Dadurch erfolgt die Endabrechnung.
Eintritt:
Von jedem "Lindenblatt" wird 1€ für die zentrale Organisation zurück behalten.z.B.Zelt, Gema, Lizenzen, Musik, u.s.w.
Dafür entfällt der Eintritt zur Veranstaltung.



Wie könnte das bei der ersten oder zweiten Veranstaltung aussehen ?:
-Kirmesgesellschaften:veranstalten Kirmes am Gemeindehaus nach klassischem Muster
-Heimatverein:veranstaltet "Fest unter der Linde"
-xy-Gruppe veranstaltet Karaoke- und Strassenmusik im Hyde Park
-Auf den Verbindungswegen stehen Verkaufsstände aller Art
-Gastronomen:Bieten nach Speisekarte an     
-Catering-Firmen:Bieten Querschnitt aus ihrem Repertoir an
-Vereine/Gruppen bieten nach Lust und Laune an.



Hintergrund zum "Mauritiusfest":
Weltweit sind mehr als 850 Kirchen dem Heiligen Mauritius geweiht, darunter über 265 Gemeinden in Deutschland.
Sein Gedenktag am 22. September geht auf die Klostergründung Saint Maurice durch Sigismund 515 n. Chr.) zurück.
Er war Märtyrer und überzeugter Christ, der als Anführer der thebanischen Legion sich selbst und 6.600 Mann opferte.
Vor dieser Recherche war mir nicht bewusst, dass es auch in der evangelischen Kirche "Heilige" gibt. Man lernt nie aus.
"Mauritius-Feste" gibt es u.a. in katholischen Gegenden: Soltau, Bad Ischl, Rülzheim, Hattingen, ...  



P.S.Teile des "Mauritius-Konzeptes" könnte man auch bei der Organisation z.B. des "Lindenblütenfestes" übernehmen.