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Mauritiusfest - Lindenblütenfest - Bahnhoffest -

und auch DGH-Veranstaltungen

Hier wird das Konzept der "Sandhäuser Kerwe" als Grundlage für ein grosses Fest genommen, das im Extremfall zwischen Bahnhof und Bürgerhaus im gesamten Ortsgebiet der Kerngemeinde durchgeführt werden kann.

Die hier vorgestellten Konzepte können auch im Rahmen von

~ DGH-Veranstaltungen ~  

genutzt werden.

DGH-Veranstaltungen können mithelfen, die DGHs besser zu nutzen und damit das Zusammengehörigkeitsgefühl zu verbessern.


Es gelten dabei folgende Rahmen-Gegebenheiten:


1 - Die Organisation wird zentral durch die Gemeinde gesteuert.

      (Sicherheitskonzept, Hygienekonzept, Versicherungen, Genehmigungen u.s,w,)

2 - Es können sich alle Vereine aus allen Ortsteilen, Händler und Privatpersonen mit einem eigenen Stand beteiligen.

3 - Es wird nur ein minimales Standgeld erhoben, das die Kern-Ausgaben abdeckt.

4 - Die Veranstaltung wird von der Gemeinde gesponsort.

5 - Jeder Verein erstellt sein Angebot auf eigenes Risiko und eigene Rechnung.


Weitere Anregungen können im folgenden Artikel aus "Laenscheld2030" nachgelesen werden.


Konzept "Bahnhofsfest"
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Das folgende Konzept hatte ich mal in "FB "Laenscheld2030" als Anregung für ein neues Fest oder für das "Lindenblütenfest" erstellt.
Das könnte 1:1 für ein

"Kuppenrhön Bahnhofsfest"

übernommen werden.

Beim BAHNHOFSFEST könnnte man noch einen draufsetzen.
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In einer gemeinsamen Aktion mit Ransbach, Philippsthal und Friedewald zusammen könnte man da eine grosse Aktion starten.

Falls bis dahin noch kein VT Triebwagen o.ä. fahren sollte, könnte man WANDERVEREINE mit einem "Streckenläufer-Wanderweg" zwischen Bhf Schenklengsfeld - Bhf Ransbach und Bhf Röhrigshof locken.

Romantisch genug wäre die Strecke. Und für passionierte Wanderfreunde auf jeden Fall ein Erlebnis.


Man könnte bereits in Malkomes starten und provisorisch den

~ EVOLUTIONSWEG ~ einrichten. (siehe "Laenscheld2030") oder den momentanen "Prototyp" gegenüber der Linde.

Das Konzept funktioniert nur, wenn mindetsens 40 Vereine aus Schenklengsfeld, Hohenroda, Philippsthal und vielleicht Friedewald mitmachen.

Damit wäre es etwas für die "Urlaubsregion "Nördliche Kuppenrhön".

Damit wäre auch Friedewald automatisch mit im Boot.

Kontakt: Herr Schäfer, Rathaus Philippsthal

Mit dem "Kuppenrhönmarkt" bestehen bereits Erfahrungen in der Zusammenarbeit der Gemeinden.

Wenn die "Kuppenrhön Märkte" die 1.Stufe einer Rakete wäre, dann wäre das "Bahnhofsfest" so etwas, wie die "2.Stufe dieser Rakete" bei der Vermarktung und überregionalen Aufwertung der Urlaubsregion.

Allein der "Streckenläufer Wanderweg" düfte überregional für viel Aufmerksamkeit und Interesse sorgen.

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HIER DAS URSPRÜNGLICHE KONZEPT MAURITIUS-FEST
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Konzept "Mauritiusfest", "Drachenfest" o.ä. jeweils zum 22.Sept. in Schenklengsfeld
Mögliches Konzept für eine Testdurchführung Teil 2 von 2

VORSCHLAG: Erste Durchführung als Test:
Festivalgelände am Gemeinschaftshaus+Lindenplatz+Hyde Park (fast wie bei Landeck Open)
Das beiliegende Photo der "Sandhaiser Kerwe" kann als Ideengeber für eine Aktion in Schenklengsfeld dienen. Da sind viele gute Ansätze verwirklicht.




Kontrolle:
Das "Vereins- und Tourismus-Board" der Gemeinde koordiniert die einzelnen Angebote und sorgt dafür, dass Anbieter/Stände/Musikveranstaltungen/u.s.w. sich nicht gegenseitig unnötig Konkurrenz machen.

Mögliche Angebote:
wie bei Kirmes, Weinfest, Wandermarkt, Landeck Open (alles sind Super-Konzepte) PLUS Themenführungen (Wanderweg, Evolutionsweg, Weltall-Pfad,...)

Musik-Vorschläge:
Am Festivalgelände:Kirmes-Musik, Rock, Ballermann u.s.w. für Jugend und Kirmesgesellschaften
Am Lindenplatz: Musik ohne Stecker für Ältere und Senioren
Im Hyde Park : Gitarrenmusik/Lagerfeuermusik,Karaoke für Konzertliebhaber, Nachwuchstalente, Experimentierfreudige usw.

Beispiele für individuelle Angebote:
Essen:traditionell, deutsch, türkisch, griechisch, englisch, vegetarisch/vegan/u.s.w.
Suppen, Kuchen, Pitzkuchen, Crepes, Flammkuchen, Würstchen, Steaks, Chili, Burger, Döner, Rühreier, Omlette, Russische Eier, Langosch usw.
Angebote der ortsansässigen Firmen, Metzgereien, Restaurants, Catering-Firmen, DRK

Trinken:
diverse Biere (vom Fass, Flaschen, Dosen), Weine, Sekt, Bowle, Cocktails, Limonade, Kaffee, Tee, u.s.w.

Bezahlsystem:
"Drachentaler" bzw. "Lindenblätter" siehe "Konzept: Veranstaltungsgeld" es gibt nur Preise, die mit 50 Cent-Münzen bezahlt werden könnten. 1 "Lindenblatt" = 1 "Drachentaler" = 10€
Mit einer Schere werden die "Lindenblätter" nach und nach entwertet und (wie bisher die "Chips") gesammelt.
Dadurch erfolgt die Endabrechnung.

Alternativ, dazu gehört allerdings viel Vertrauen, könnten die Beträge am Rande des Scheins mit einem dicken Edding-Stift durchgestrichen werden.

Eintritt:
Von jedem "Lindenblatt" wird 1€ für die zentrale Organisation zurück behalten.z.B.Zelt, Gema, Lizenzen, Musik, u.s.w.
Dafür entfällt der Eintritt zur Veranstaltung.




Wie könnte das bei der ersten oder zweiten Veranstaltung aussehen ?:
-Kirmesgesellschaften:veranstalten Kirmes am Gemeindehaus nach klassischem Muster
-Heimatverein:veranstaltet "Fest unter der Linde"
-xy-Gruppe veranstaltet Karaoke- und Strassenmusik im Hyde Park
-Auf den Verbindungswegen stehen Verkaufsstände aller Art
-Gastronomen:Bieten nach Speisekarte an
-Catering-Firmen:Bieten Querschnitt aus ihrem Repertoir an
-Vereine/Gruppen bieten nach Lust und Laune an.

Hintergrund zum "Mauritiusfest":
Weltweit sind mehr als 850 Kirchen dem Heiligen Mauritius geweiht, darunter über 265 Gemeinden in Deutschland.
Sein Gedenktag am 22. September geht auf die Klostergründung Saint Maurice durch Sigismund 515 n. Chr.) zurück.
Er war Märtyrer und überzeugter Christ, der als Anführer der thebanischen Legion sich selbst und 6.600 Mann opferte.
Vor dieser Recherche war mir nicht bewusst, dass es auch in der evangelischen Kirche "Heilige" gibt. Man lernt nie aus.
"Mauritius-Feste" gibt es u.a. in katholischen Gegenden: Soltau, Bad Ischl, Rülzheim, Hattingen, ...

P.S.Teile des "Mauritius-Konzeptes" könnte man auch bei der Organisation z.B. des "Lindenblütenfestes" übernehmen.